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 Kommentierte Verweise "ins Internet"

"Speedfind", "Vivisimo" oder "Yahoo!", "Google" oder gar "MetaGer"? Wer erst weiß, was er sucht, aber nicht, wie es zu finden ist im Web, oder gar im Internet, kann sich in der Suchfibel orientieren.
  Aktuelle Tipps zum Recherchieren, Infos über neue Suchmaschinen und Datenbanken, Hinweise auf Trends und Tücken der Suche im Netz der Netze findet man bei Web-Stalker. Wer laufend informiert sein will über die Recherche in Net, Web und Databases, bestellt den dazugehörigen, durchaus und betont kritischen Infoletter.

  Elektropost? Virtuell diskutieren? Briefe per Datenhighway? Diskurs im Cyberspace? Einen Überblick darüber, wie das funktioniert mit "Mail" und "News" bietet diese sogenannte "FAQ" rund um E-Mail und Usenet.
  Um den Guten Ton im Netz, mehr oder weniger geeignete Programme, Datenschutz und anderes geht es bei Boris Piwinger.
  Eine Reihe interessanter Mailinglisten und Newsletter sind bei Domeus zu finden. Zudem kann man hier seine eigene "Liste" gründen.

  Eine Website zu "bauen" ist nicht schwer ~ wie hier zu sehen ist:-) Ein wenig Literatur von Knowware (zu durchaus auch anderen "Computer-Themen" immer zu empfehlen), Self-HTML zur Hand und im Blick, und schon kann es losgehen mit "plattformübergreifenden" Dokumenten für WorldWideWeb und Intranet.
  Einblicke in die hohe Kunst des Webdesigns, Tipps für die Konzipierung von Webpräsenzen und viele originelle Ideen für den "Onlinegang" und auch danach sind bei "Dr. Web" zu finden. Wie "Self-HTML" ist Dr. Web auch als Buch, inzwischen in mehreren Ausgaben, erhältlich, und so erst richtig nützlich.
  Wissenschaftlich geht es KommDesign an. Kommunikationsdesign und Software-Ergonomie sind hier die Themen, nach dem Motto "wie man's nicht machen sollte" auch gerne mal anschaulich bebildert.

  Vernetzt ist nicht nur wenn man "online" ist. Aber auch und gerade im Web finden sich zahlreiche Informationen und Kontakte zu Quartiersarbeit, Stadt(teil)entwicklung und Mitgestaltung. Zum Beispiel auf dem Portal Stadtteilarbeit, wo es neben zahlreichen Konzeptbeschreibungen und Literaturhinweisen auch Links zu Projekten im ganzen Bundesgebiet gibt.
  Unter dem Titel "Kommunalweb" zum Beispiel hat das Deutsche Institut für Urbanistik ein Portal für "kommunale Forschung und Praxis" eingerichtet. Auch Themen und Termine, Materialien und Berichte des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt" sind im Netz zu finden.
  Speziell an Bürgerinitiativen und Selbsthilfegruppen wendet sich die Stiftung Mitarbeit und bietet Beratung, Information und praktische Hilfestellungen.
  Alternativen Aspekten von Architektur widmet sich Archiquest. Sanierung und der Umgang mit der Bausubstanz der vergangenen fünf Jahrzehnte sind in diesem Forum ebenso Themen wie die Architektur von Naturvölkern oder die Entwürfe von Berufsanfängern.

  Auch wenn man immer noch im Internet im Gegensatz zur Zeitung kein Fisch & Chips einwickeln kann, die Netzeitung und NGO-Online sind inzwischen zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz geworden.
  Einen Überblick von im "WWW" vertretenen Zeitungen und Zeitschriften bietet "Paperball". Die gesamte deutsche Tagespresse findet sich im entsprechenden Bundesverband der Zeitungsverleger BDZV.
  Richtig spannend werden Paper-News die auch online verbreitet werden (oder andersherum) mit "RSS", Stichwort "Newsfeeds". Derer guten Dinge sind wie so oft im Leben drei: Eigene Schlagzeilen auf fremden Webseiten verbreiten lassen, fremden Content auf der eigenen Site so einbinden, dass dieser aktuell ist und dabei dem ursprünglichem Publizisten dient, aktuelle Nachrichten auf dem Desktop empfangen können (zum Beispiel mit "FeedReader"). Mehr zum Thema und Adressen von Nachrichtenquellen unter http://www.syndic8.com oder auch http://www.newsisfree.com.
  Soviel zu den Arbeit- und Auftraggebern und den Produkten. Die Menschen, die das produzieren, was da zu lesen, hören und zu sehen ist, zumindest die "Kollegen" hierzulande, artikulieren sich unter dem Dach der "ver.di" in der Deutschen Journalistenunion. Aktuell dort: Die Disskussion um den Weg des Urheberrechts. Und immer wieder: Tarife, Honorare, Löhne und Gehälter. Und auch immer wieder: Medienethik, Zensur und Arbeitsbedingungen.


  © März 2005 ·